Theaterjugendring München

Rasputin

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Rasputin

Liebe, Glaube, Zärtlichkeit
Ein Stück von Moses Wolff

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Besetzung
Sandra Seefried
Charlotte Stein
Lucie Mackert
Camillo Rota

 

 

 

 

 

Genau hundert Jahre nach seinem Tod wird das wahre Wesen des Wanderpredigers Rasputin dargestellt: seine tiefe Liebe zu den Frauen, seine Ehrlichkeit, sein gefestigter Glaube an Gott, sein übermütiger und fast kindlicher Geist – und die Reaktionen seiner Umwelt im Zarenhof. Von den Zarentöchtern verführt, vom Bischof geächtet, vom Zaren verraten, von der Zarin vergöttert, von sämtlichen Mägden, Zofen und Köchinnen begehrt lebte er ein intensives Leben und wurde dennoch gehasst und verfolgt, obwohl er doch stets nur nach dem Guten strebte. Moses Wolff hat aus der Geschichte um Rasputin am Zarenhof ein surrealistische-komödiantisches Bühnenstück voller Übermut, Lebensfreude, Sex, Spiritualität und Philosophie erschaffen.

 

Moses Wolff (1969) ist ein Münchner Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller und Komiker. Er wirkte bei zahlreichen Theater-, Fernseh- und Kinoproduktionen mit (u. a. bei „Dahoam is dahoam“, „Soko Kitzbühel“,“Polizeiruf 110″, „Unter Verdacht“, etc), erfand diverse Bühnencharaktere (u. a. mit Richard Westermaier den Wildbachtoni, den er selbst spielt und den Vollweisen Moses Shanti), gründete diverse Comedygruppen und Lesebühnen (u. a. die „Schwabinger Schaumschläger“, jeden Sonntag in der Münchner Gaststätte Vereinsheim), verwirktlicht laufend Filmprojekte, verfasste verschiedene Romane (u. a. „Schrippenblues“ und „Monaco Mortale“), Sachliteratur (u. a.“Ozapft is – das Wiesnhandbuch“) und Drehbücher (u. a. mit Arnd Schimkat „Highway to Hellas“, der Roman wurde von Aron Lehmann unter der Produktionsleitung von Dan Maag, Marco Beckmann und Matthias Schweighöfer mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle verfilmt), arbeitet als freier Mitarbeiter für das Satiremagazin Titanic, die Oskar Maria Graf-Gesellschaft, das Magazin MUH und die Süddeutsche Zeitung. Derzeit tourt er gemeinsam mit seinem Bühnen-Copiloten Hansi Krohn mit dem Programm „In meiner eigenen Wohnung“ durch die Republik. Moses Wolff ist Träger des Schwabinger Kunstpreises.
Veranstaltungsort:  Hofspielhaus


Quelle: https://www.hofspielhaus.de/